Okklusionsschienen zur Behandlung craniomandibulärer Dysfunktionen und zur präprothetischen Therapie
ZA Zahnärztliche Abrechnungs- gesellschaft, AG
Eine prothetische Versorgung ohne vorherige Behandlung craniomandibulärer Dysfunktionen kann behandlungsfehlerhaft sein. Die aktuelle S2k-Leitlinie enthält zahlreiche Empfehlungen rund um die Anwendung von Okklusionsschienen und ist die erste strukturierte wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Themas. In Deutschland werden jährlich mehr als 2 Millionen derartige Schienen eingegliedert.
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| Fabricant | ZA Zahnärztliche Abrechnungs- gesellschaft, AG |
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